Über uns

Sagal Adow
Botschafterin der Interkulturellen Wochen Freiburgs 2022

Das Team der Interkulturellen Wochen 2022 in Freiburg:

Alex M. Moepedi, Dianela Arroyo Fernandez, Ilona Müller, Jascha Hilkowitz, Jenny Warnecke, Lùcia Rolim-Schulz, Pierre Ziade, Sagal Adow & Timm Köhler
und für den Africa Day 2022 am 3. Oktober: Rufine Songué, Thelma Basil, Jazz Zangue, Kirsti Amono Angstmann, Nelson Momoh, Ababacar Kébé und weitere Mitglieder von CaPoA e.V. und German Africa Insight e.V.

Die IKW Freiburg finden 2022 im Zeitraum vom 24. September bis 30. Oktober 2022 statt. Die IKW ist das, was wir daraus machen: Feste, Diskussionen, Filme, Theater, Lesungen, Begegnungen in Stadtteilen und Quartieren.

Den letzten Flyer von 2021 könnt ihr hier herunterladen

Unseren Flyer für 2022 könnt ihr schon bald hier herunterladen!

Erklärung zur Vielfalt

Die IKW Freiburg steht für Vielfalt, Dialog und Begegnungsformate auf Augenhöhe.

Wir positionieren uns gegen Rassismus und jede andere Form der Diskriminierung. Wir stehen für eine gleichberechtigte, offene Gesellschaft. Wir setzen uns dafür ein, dass sich dieses Selbstverständnis im Team und im Programm der IKW Freiburg widerspiegelt.

Wir wissen, dass vielfältige Perspektiven nicht identisch sind, sondern zuweilen zu Meinungsverschiedenheiten führen und Widersprüche hervorbringen.

Eine vielfältige Gesellschaft kann Widersprüche und Missklänge aushalten, es ist nicht alles regelbar. Doch es gibt rote Linien, hinter die wir nicht zurück gehen wollen. Rote Linien, deren Überschreiten die Vielfalt unserer Gesellschaft bedroht.

Die IKW in Freiburg steht für

  • Solidarität und aufeinander bezogenes Miteinander
  • Respekt für den einzelnen Menschen, ungeachtet des Aussehens, der Sprache, des Alters und Herkunft
  • Akzeptanz und Gleichberechtigung für die Leben- und Liebensweisen, sexuellen Orientierungen und geschlechtlichen Identitäten
  • Ein historisch-bedingtes Bewusstsein über die Ereignisse der Shoah, Verbrechen des Nationalisozialismus an Jüd*innen aus ganz Europa, Sinti und Roma, Behinderten, Kriegsgefangenen, Partisan*innen, Zwangsarbeiter*innen, politischen Gegner*innen usw. Daraus folgt unter anderem ganz konkret der Respekt gegenüber der Existenz Israels und dessen Selbstbestimmungsrecht.
  • Anerkennung und Überwindung des europäischen kolonialen Erbes, für einen selbstverständlichen, gleichberechtigten Platz von nicht-weißen Menschen in Alltag, Medien & Gesellschaft, Institutionen und Strukturen
  • Freiheit für Glauben, Spiritualität und ihre Verwirklichung, bei gleichzeitigem Respekt vor Wissenschaftlichkeit und Rationalität in der gesellschaftlichen Debatte
  • Respekt unterschiedlicher körperlicher und kognitiver Fähigkeiten, sowie verschiedenen seelisch-geistigen Zuständen

 

Hiermit stellen wir klar, dass die IKW-Freiburg jegliche Art von Diskriminierung nicht akzeptiert. Hass und Intoleranz gegen Menschen aufgrund von sozialer oder ethnischer Herkunft, Behinderung, sexueller Orientierung, Alter, Religion und Weltanschauung haben bei uns keinen Platz.

Gefördert durch:

Bundesprojekt von:

123 7
ourvoice im studio @Radio Dreyeckland 1
BeatrizAudioguide2 1

Lasst uns das Leben
bunter machen!